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Landsmót: "Viele interessante Jungpferde“

7. febrúar 2011 kl. 22:54

Landsmót: "Viele interessante Jungpferde“

Derzeit läuft das Training auf dem Gestüt Auðsholtshjáleiga in vollem Gange.

Auðsholtshjáleiga im Ölfus zählt seit vielen Jahren zu den besten Zuchthöfen Islands und viele Hengste und Stuten aus der Zucht von Gunnar Arnarson und Kristbjörg Eyvindsdóttir nehmen alle zwei Jahre am Landsmót teil. Landsmot.is hat sich bei der Tochter Þórdís Erla Gunnarsdóttir, Reitlehrerin und Bereiterin, danach erkundigt, wie die Vorbereitungen auf das Landsmót laufen.

„Wir haben viele interessante junge Pferde im Training und das Einreiten lief bisher sehr gut. Neben mir arbeiten momentan noch Bylgja Gauksdóttir, Elsa Mandal und die Hólar-Praktikantin Aðalheiður Anna Guðjónsdóttir auf Auðsholtshjáleiga. Wir haben ca. 50 Pferde im Training, wobei die meisten von ihnen vier oder fünf Jahre alt sind.

Þórdís erzählt, dass sie jetzt schon darauf gespannt ist, wie sich die Jungpferde in den kommenden Monaten entwickeln werden. „Natürlich möchten wir versuchen unsere besten Pferde für das Landsmót zu qualifizieren. Unser Hengst Gígjar frá Auðsholtshjáleigu hat mittlerweile eine ausreichende Zuchtbewertung um den Elitepreis für Nachkommen zu erhalten und wir haben vor ihn mit Nachkommen am Landsmót vorzustellen. „Es wäre auch toll, wenn Gári es schaffen würde, im Frühjahr noch die letzten Punkte zu sammeln, um den Ehrenpreis für Nachkommen zu erhalten. Auch die Stuten Gígja, Trú und Vordís werden eventuell mit dem Ehrenpreis für Nachkommen ausgezeichnet.“

Was das Gæðingakeppni betrifft, so wird Þórdís versuchen Trostan frá Auðsholtshjáleigu, Tíbrá frá Auðsholtshjáleigu und Þöll frá Garðabæ zu qualifizieren, ebenso wie Ösp frá Enni im Tölt. Genauere Informationen zu den anderen Pferden möchte sie uns momentan nicht geben.

„Ich freue mich schon sehr auf das Landsmót und vor allen Dingen auf die ganzen neuen Pferde, die wir dort zu sehen bekommen. Ich glaube die meisten Leute sind froh, dass das neue Jahr endlich begonnen hat und sich uns damit auch neue Möglichkeiten bieten,“ sagt Þórdís während sie sich wieder auf den Weg zur Arbeit begibt, schliesslich steht das Landsmót in Vindheimamelar im Skagafjörður schon bald vor der Tür.