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Pferdeexport beginnt am 15 September

27. ágúst 2010 kl. 00:07

Pferdeexport beginnt am 15 September

Das Ziel ist es mit dem Export der Pferde am 15 September wieder anzufangen. Zuvor gab es eine viermonatige Pause, die damit begründet war, dass eine ansteckende Influenza ausgebrochen war. Es gibt immer noch kranke Pferde im Land und es ist anzunehmen, dass die Pferde sich weiterhin (wieder) anstecken, besonders in eingezäunten Arealen wie Hengstweiden und Weiden auf denen Herden gehalten werden. Dies ist besonders der Fall, wenn kranke Pferde in Kontakt mit Pferden sind, die empfänglich für die Krankheit sind. Es ist offensichtlich, dass Pferde, die die Krankheit hatten und wieder genesen waren, auch erneut angesteckt werden können. Viele Indikatoren sprechen dafür, dass die Pferde in einem Prozess sind, in dem sie langsam Widerstandfähigkeit gegen den Erreger entwickeln und dass die indirekte Infizierung nicht solche Ausmaße hat wie die erste. Vermehrtes Wissen über die Ursache der Krankheit sowie optimierte Resistenz zu ihr, verbessern die Möglichkeit in bestimmten Gruppen das Ausmaß der Infektion so klein wie möglich zu halten.

Untersuchungen an angesehenen Laboren in Island und in anderen Ländern sind zu dem Ergebnis gekommen, dass das Bakterium mit dem Namen Streptococcus Zooepidemicus der hauptsächliche und vielleicht auch einzige Auslöser der Krankheit ist. Dieses Bakterium löste bei allen Pferden Husten und farbigen Ausfluss aus der Nase aus. Bisher ist es jedoch noch nicht möglich diese Erkrankung in Verbindung zu einer anderen bekannten viralen Krankheit zu setzen. Es gibt weder einen Hinweis darauf, dass es sich um einen viralen Erreger handelt, noch das ein Immunsuppressivum die Krankheit ausgelöst hat. Solche Begründungen sind nicht nachgewiesen.  Dieser Bakterientyp ist bekannt dafür Pferdekrankheiten überall in der Welt auszulösen, dennoch hat er anscheinend noch nie eine Epidemie diesen Ausmaßes verursacht. Es ist bekannt, dass die Inkubationszeit der Influenza sehr lang ist, so dass es drei bis vier Wochen dauern kann, bis es offensichtlich wird, dass sich ein infiziertes Pferd in der Gruppe befindet. Die nachfolgenden Regeln sind wichtig, um die Gefahr, die von den infizierten exportierten Pferden ausgeht, zu minimieren. Es ist richtig zu erwähnen, dass auch wenn infizierte Pferde zwischen den Pferden waren, die am zehnten Mai exportiert wurden, keine anderen Pferde an deren neuen Standorten angesteckt wurden. Eine Infektion die vom Streptococcus Zooepidemicus ausgelöst wurde ist keine der Krankheiten, die der internationalen Gesundheitsorganisation für Tiere genannt werden müsste.  Länder, die in der europäischen Union sind, fordern dazu auf, wie sonst auch, dass Pferde die die in die EU einreisen ohne jegliche Symptome sein müssen. Das gleiche gilt für die Pferde, mit denen die auszuführenden Pferde die vorherigen dreißig Tage Kontakt hatten (für Export in die USA gilt eine sechzigtägige Zeitspanne). Deshalb ist die Gefahr die Krankheit zu verbreiten auf ein Minimum reduziert. Die Auflagen bezüglich der Infektion sind, dass Pferde die exportiert werden, in den individuellen Farmen für mindestens dreißig Tage in Quarantäne gehalten werden müssen, bei Ausfuhr in die USA für mindestens sechzig Tage vor dem Export. Die Verantwortung für die Quarantäne und die Kontrolle der Pferde liegt allein beim Besitzer des Pferdes. Für mehr Sicherheit für die Bedingungen der Quarantäne und dem generellen Gesundheitszustand des Pferdes werden die Pferde vor dem Export von einem Veterinär untersucht. Die Angabe vom Besitzer des Tieres, sowie eine Bescheinigung des Tierarztes, dass das Pferd keine Symptome der Krankheit aufweist und die Quarantänegrundsätze eingehalten wurden wird vorausgesetzt. Begleitend dazu erhält jedes Pferd ein Schreiben, dass der Tierarzt im neuen Heimatort erhalten muss. Diese Dokumente kann man auf der Seite des Futterinstitutes sowie auf den Seiten der Exportunternehmen selbst, einsehen. Die Dokumente geben detailliertere Informationen über die Regeln der Quarantäne. Außerdem können die Veterinäre in den Regionen Gullbringu und Kjós mehr Auskunft geben. Quelle: mast.is